Zwei Ranger ab sofort in Treptow-Köpenick unterwegs

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Artikel der Berliner Woche vom 28.02.2021

Treptow-Köpenick. Stadtnatur-Ranger sollen ökologisch bedeutsame Flächen in den Bezirken erhalten und weiterentwickeln. Sie sollen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt in der Stadt leisten und ein Ansprechpartner für die Bürger sein. Das im Mai 2020 gestartete Pilotprojekt wird von der Senatsumweltverwaltung finanziert. Trägerin ist die Stiftung Naturschutz Berlin. Seit dem 18. Januar hat auch Treptow-Köpenick zwei Ranger: Nancy Manke und Moritz Swars. Ihre lokalen Schwerpunkte werden der Volkspark Wuhlheide, der Plänterwald und der Landschaftspark Johannisthal sein. Die Aufgaben reichen vom Gebiets- und Umweltmonitoring über wissenschaftliche Datenerhebungen bis hin zur Koordination praktischer Arten- und Biotopschutzmaßnahmen wie dem Anlegen von Blühwiesen und dem Bau von Insektenhotels. Das Gesamtprojekt wird während der rund zweijährigen Laufzeit begleitend evaluiert. Danach soll entschieden werden, ob und wie der Einsatz der Ranger nach 2021 weitergeführt wird. PH

Text: Berliner Woche, Philipp Hartmann

 
Zum Online-Artikel: www.berliner-woche.de

 

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